Aktuelles

27. Juli 2017

 

Soeben ist die neue Ausgabe des deutschen Züchtermagazins "BreederSpecial" erschienen - darin ein umfassender Artikel von mir zum Streitthema Kastration, der u.a. auf einem Gespräch mit Prof. Dr. Sabine Schäfer-Somi (Vetmeduni Vienna) basiert. Lieben Dank nach Wien :)

 

 

 

14. Juni 2017

 

Gestern Royal Canin-Diätetikseminar an der Vetmeduni Vienna. Dozenten und Professoren der Universität sprachen über spezifische Probleme des geriatrischen Patienten. Spannender Abend!

 

 

27. März 2017

 

Am 24. März 2017 fand an der Vetmeduni Vienna das erste Comparative Oncology Meeting in Europa statt. Renommierte Wissenschaftler aus Österreich, Italien, Frankreich und den USA sprachen über die Mastozytose beim Menschen und den Mastzelltumor beim Hund sowie über gemeinsame therapeutische Möglichkeiten.

 

 

 

22. September 2016

 

Mein kleiner Verlag besteht seit zehn Jahren in Österreich - dafür gab es in Fürstenfeld eine kleine sympathische Ehrung von der steirischen Wirtschaftskammer.

 

 

21. Juli 2016

 

In "mein HAUSTIER - Gesundheitsmagazin für Tiere" finden sich auch in der aktuellen Juli/August-Ausgabe einige Beiträge von mir: u.a. zum Thema "Placebo-Effekt beim Tier", dessen Existenz erwiesen ist. Somit kann die beliebte Aussage "Beim Tier kennen wir keinen Placebo-Effekt" nicht als Beleg für die Wirksamkeit alternativer Heilmethoden gewertet werden.

 

Auch die aktuelle Ausgabe des "breederSpecial" ist erschienen. Hier findet sich u.a. mein Interview mit Dr. med. vet. Anja Becher ECVR von der Vetmeduni Vienna zur Pyometra (Gebärmutterentzündung) der Hündin.

 

 

17. Juni 2016

 

Musik für das 21. Jahrhundert? ...

Nach einer inspirierenden Sommernacht arbeite ich am Programmheft für die kommende Spielzeit der Münchner Symphoniker - und mache mir die Aktualität der Gedankenwelt Gustav Mahlers in seiner 4. Symphonie bewusst:

„Doch das kindliche Paradies enthüllt sich hier als das Gegenteil von positiven Jenseits-Vorstellungen. Ein Schlaraffenland, in dem Blut und Gewalt ihr Wesen treiben, in dem eine Musik ertönt, die zwar der irdischen nicht vergleichbar ist, aber den Menschen nicht hörbar gemacht werden kann. Am Ende der letzten Strophe bleibt die ersehnte Lösung aus, denn die Musik schläft ein – paradox zum Textinhalt, dass „alles für Freuden erwacht“ – und versinkt in der falschen Tonart E-Dur. Dass keine Metaphysik sei, ist die Botschaft!“ so der Musikwissenschaftler Dietmar Holland.
Mahlers Erläuterungen zu seiner Musik verändern den Blickwinkel ein wenig: Spricht der Künstler nicht eher von der Unzulänglichkeit des alltäglichen menschlichen Seins, die Reinheit und Größe des Universums in seiner sprichwörtlichen Un-Vorstellbarkeit zu fassen? Vom Menschen als Störfaktor eines unberührten harmonischen Weltklangs, dessen Gelüste auch den „himmlischen“ Frieden zunichte machen? Von der menschlichen Unfähigkeit, eine universale Weltordnung anzunehmen und ihr statt mit genussvoller Ausbeutung mit verantwortungsbewusster Pflege zu begegnen?
„Was mir vorschwebte, war ungemein schwer zu machen. Stell Dir das ununterschiedene Himmelblau vor, das schwieriger zu treffen ist als alle wechselnden und kontrastierenden Tinten. Dies ist die Grundstimmung des Ganzen. Nur manchmal verfinstert es sich und wird spukhaft schauerlich: Doch nicht der Himmel selbst ist es, der sich trübt, er leuchtet fort in ewigem Blau. Nur uns wird er plötzlich grauenhaft, wie einen am schönsten Tage im lichtübergossenen Wald oft ein panischer Schreck überfällt.“ So umschrieb Mahler die Arbeit an seiner Vierten und gab darüber hinaus noch einen wesentlich deutlicheren Hinweis auf die verschiedenen Wahrnehmungsebene dieser Partitur: „Heute hat sich mir etwas Merkwürdiges ereignet. Durch die zwingende Logik einer Stelle, die ich umwandeln musste, verkehrte sich mir alles Darauffolgende derart, dass ich plötzlich zu meinem Erstaunen gewahrte, ich befinde mich in einem völlig anderen Reiche: wie wenn du meinst, in blumigen elysischen Gefilden zu wandeln und siehst dich mitten in die nächtlichen Schrecken des Tartaros versetzt, dass dir das Blut in den Adern gefriert ...“  „Meine Zeit wird kommen“ – erinnern wir uns an diesen Glaubenssatz Mahlers. Musik für das 21. Jahrhundert ...?
 

 

14. Juni 2016

 

Diätetikseminar an der Vetmeduni Vienna - veranstaltet von der Österreichischen Gesellschaft der Tierärzte (ÖGT) an der Vetmeduni, u.a. mit Vorträgen von Dr. Stefanie Handl zur Mythen und Fakten in der Hundeernährung und mit Prof. Nicole Luckschander-Zeller zu Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts. Liebe Leser, ich kann es nur immer wieder sagen: Die gefährlichste "Medizin" für Eure Hunde sind "Prof. Facebook" und seine virtuellen Mitarbeiterinnen ... Mehr lest Ihr u.a. in der Juli-Ausgabe von "mein HAUSTIER - Gesundheitsmagazin für Tiere".

 

 

8. Juni 2016

 

Schon Ende Mai erschien die aktuelle Ausgabe des "breederspecial", u.a. mit meinem Beitrag zum Thema "Laktationsschwierigkeiten der Hündin".

 

 

12. Mai 2016

 

Ein inspirierender Abend mit dem deutschen Neurowissenschaftler und Hirnforscher Prof. Dr. Manfred Spitzer im steirischen Feldbach! Er sprach über die Lernfähigkeit des menschlichen Gehirns und Lernen als Weg zu Lebensqualität und Glück.

 

 

 

2. Mai 2016

 

Die neue Ausgabe von "mein HAUSTIER - Gesundheitsmagazin für Tiere" erscheint am 10. Mai 2016, darin u.a. ein Gespräch mit Dr. Schnabl-Feichter von der Vetmeduni Vienna über gegenwärtige Grenzen und Möglichkeiten der Stammzelltherapie beim Hund sowie ein Interview mit Univ. Doz. Dr. Irene Sommerfeld-Stur zu ihrem soeben erschienenen neuen Buch "Rassehundezucht - Genetik für Züchter und Halter".

 

 

28. April 2016

 

In der aktuellen Ausgabe von "mein HAUSTIER - Gesundheitsmagazin für Tiere" berichtete ich u.a. über eine Studie des Clever Dog Labs am Messerli Forschungsinstitut an der Vetmeduni in Wien zur Lernfähigkeit des Hundes, die wie so vieles andere der des Menschen näher ist als man glauben mag.

 

Die neue Homepage geht online.